Download Kritische Analyse der Kapitalmarktregulierung der U.S. by Marcus Kiefer (auth.) PDF

By Marcus Kiefer (auth.)

Derzeitige Pläne des deutschen Gesetzgebers sehen eine Ausweitung der Kontrolle der Unternehmensberichterstattung vor. Eine privatrechtliche Instanz unter staatlicher Aufsicht soll möglichen Verstößen in publizierten Jahresabschlüssen nachgehen sowie eine Korrektur der Rechnungslegung und Sanktionen initiieren (enforcement).

Um die Wirkungsweise einer enforcement-Instanz zu verdeutlichen, analysiert Marcus Kiefer die komplexe establishment Securities and alternate fee in den united states, deren Regulierung auch europäische kapitalmarktorientierte Unternehmen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften unterliegen. Er zeigt auf, dass ein wirksames enforcement am ehesten durch die Schaffung einer staatlichen establishment gewährleistet werden kann. Nach einem ausführlichen Vorschlag für die Ausgestaltung einer enforcement-Behörde in Deutschland erläutert er, warum die Gründung einer nationalen Instanz nicht ausreicht, sondern ergänzend die Schaffung einer europäischen enforcement-Behörde notwendig ist. Als Lösungsansatz schlägt er eine zweistufige Aufsicht der europäischen Kapitalmärkte vor. Neben einer europäischen Behörde soll in Deutschland die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als "verlängerter Arm" der europäischen Instanz fungieren.

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Download Unternehmergewinn in der Musikindustrie: by Jutta Emes PDF

By Jutta Emes

Die Musikbranche ist durch das net einem erhöhten Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Musiktauschbörsen haben dazu beigetragen, dass die Anbieter von Musik einer zunehmenden Machtverlagerung zum Kunden gegenüberstehen, ohne hierfür wirksame Gegenmaßnahmen entwickelt zu haben.

Jutta Emes untersucht die durch das net veränderte Wettbewerbssituation in der Musikindustrie und legt dar, dass die Problemfelder der Branche maßgeblich durch unzureichende rechtliche und technische Rahmenbedingungen und Interessenkonflikte der Marktteilnehmer geprägt sind. Ein Konzept zu examine und Erklärung der Aktivitäten von Entrepreneuren im digitalen Musiksektor verdeutlicht, wie leading edge Unternehmer erfolgreiche Strategien für Online-Musikangebote entwickeln und umsetzen können. In einer breit angelegten empirischen Studie werden Musiknachfrageverhalten und Zahlungsbereitschaft für einzelne Marktsegmente ermittelt. Die Autorin zeigt Erfolgspotentiale und effiziente Anreizstrukturen für die Musikindustrie auf und entwickelt Lösungsvorschläge für die Branche.

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Download Hochwasserrisikomanagement: Theorie und Praxis by Uwe Müller PDF

By Uwe Müller

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur Verbesserung der konzeptionellen Umsetzung der Hochwasservorbeugung und zur Effektivierung des praktischen Handelns im integrierten Hochwasserrisikomanagement. Dem Autor ist es ein Anliegen, auch den bisher noch nicht von Hochwasser betroffenen Akteuren anhand praktischer Beispiele vor Augen zu führen, dass sie bei vorausschauendem Handeln viele unnötige Hochwasserschäden verhindern können und gleichzeitig einen Beitrag zur Umsetzung der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie leisten.

Inhalt
Einleitung - Integriertes Hochwasserrisikomanagement - EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie - Wasserwirtschaftliche Ausgangslage - Hochwasserereignis 2002 - Risikomanagement während des Ereignisses - Schäden und Sofortmaßnahmen - Hochwassernachsorge und Wiederaufbau - Hochwasservorbeugung - Fachliche Umsetzung der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie - Zusammenfassung - Ausblick

Der Autor
Dr.-Ing. Uwe Müller

Zielgruppen
Wasserwirtschaftler, Ingenieure, Hydrologen, Geographen
Studierende
Entscheidungsträger der Wirtschaft und Verwaltung
Wasserbehörden, Gewässer- und Stauanlagenbetreiber, Katastrophenschutzbehörden, Raumordnungsbehörden

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Download Jugend und Wohnen: Wohnsituation und Lebenslage junger by Daniel Rieser PDF

By Daniel Rieser

Inhalt
I. Einleitung: Fragestellung und Methode - Theorien der sozialen Plazierung und Individualisierung / II. Essen: Metropole des Ruhrgebiets oder Krisenregion: Stadtentwicklung und Wohnbedingungen bis 1945 - Stadtentwicklung und Wohnbedingungen nach 1945 - Strukturwandel und Deindustrialisierung - Polarisierung innerhalb der Stadt / III. Wohnsituation junger Erwachsener: Wohnen bei den Eltern - Wohnen alleine - Wohnen mit einem associate - Wohnen in einer Gemeinschaft - Zusammenfassung / IV. Stadtteil, Stadt und zone: Abgelegener Arbeiterstadtteil - Abgelegener Stadtteil mit Großsiedlung - Citynaher, vernachlässigter Stadtteil - Citynaher, sozial-räumlich gemischter Stadtteil - Abgelegener bürgerlicher Stadtteil - Zusammenfassung / V. Soziale Plazierung und politische Einstellungen: Lebenslage, soziale Plazierung und Individualisierung - Zugehörigkeit zu sozialen Gruppierungen und Betroffenheit durch gesellschaftliche Probleme - Parteipräferenzen - Zusammenfassung.

Zielgruppe
1. Sozialwissenschaftler 2. Stadt- und Regionalplaner three. Diplompädagogen four. Sozialpädagogen five. Sozialarbeiter

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Download Leasing und Factoring: Formen, Rechtsgrundlagen, Verträge by Wolfgang Grundmann PDF

By Wolfgang Grundmann

Dieses Buch hilft bei der systematischen Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zum Leasingfachwirt. Die Inhalte sind dazu übersichtlich nach Formen, Vertragsarten, weiteren rechtlichen und steuerlichen Aspekten gegliedert. Zur Festigung des Erlernten bzw. zur eigenen Kontrolle dienen die Aufgaben am Ende der Kapitel. Auch für auszubildende Bankkaufleute, die sich besonders für die Finanzierungsformen Leasing und Factoring interessieren, ist dieses Buch ein idealer Leitfaden.

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Download Statistik in den Sozialwissenschaften: Einführung und by Jürgen Kriz PDF

By Jürgen Kriz

Der Untertitel wurde von mir nicht als schmiickender Zusatz, sondern als eine anspruchsvolIe Aufgabe verstan den. Der vorliegende textual content solI daher gleichermaISen den Studenten - insbe sondere der Sozio logie, Psychologie und Padagogik - als Einfiihrung in die Aufgaben, Fragen und Probleme der Statistik in den Sozialwissenschaften dienen und empirisch arbeitende FachkolIegen, die Statistik bereits haben, zur kritischen Reflexion iiber deren Anwendung anregen. Diesem zweiten Aspekt messe ich personlich besonderes Gewicht bei: Von der Statistik wird heute noch iiberwiegend unkritisch und unreflektiert Ge brauch gemacht und die Verwendung von Zahlen und mathematischen ModelIen gerade auch von Praktikern kaum problematisiert. Der vor liegende Band solI daher mit dazu beitragen, daIS sich ein ProblembewuISt sein hinsichtlich der Verwendung von Statistik in den Sozialwissenschaften starker entwickelt. An dieser Stelle mochte ich Herrn DR. MANFRED KUCHLER und meiner Frau, DR. VLASTA KRIZ, herzlich dafiir danken, daIS sie in zahlreichen Dis kussionen geholfen haben, die Verstiindlichkeit des Textes zu erhohen.

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Download Reflexionsorientiertes Controlling: Konzeption und by Gotthard Pietsch PDF

By Gotthard Pietsch

Die Diskussion um die konzeptionellen Grundlagen des Controlling ist neu entbrannt. In der Auseinandersetzung mit den klassischen Konzeptionen des rechnungswesen-, informations- oder koordinationsorientierten Controlling entstanden zwei neue Sichtweisen: der Rationalitätssicherungsansatz und das reflexionsorientierte Controlling.
Die Arbeit entwickelt das Grundgerüst des reflexionsorientierten Controlling. Zunächst werden dessen Funktionen präzisiert: die Entscheidungsreflexion (Führungsfunktion) sowie die daraus abgeleitete Informationsversorgung (Führungsunterstützungsfunktion). Anschließend erfolgt eine systematische und einzelfallübergreifende examine der vielfach vernachlässigten Institutionalisierungsprobleme des Controlling. Der Autor durchdringt den äußerst komplexen Situation-Struktur-Erfolg-Zusammenhang bei der company des Controlling und entwickelt substitute organisatorische Strukturformen.

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Download Biochemie der Ernährung by Prof. Dr. Dr. K. Lang (auth.) PDF

By Prof. Dr. Dr. K. Lang (auth.)

Der Stoffwechsel ist eines der auffälligsten Phänomene des Lebendigen. Jedes Lebewesen nimmt Substanzen aus seiner Umgebung auf und gibt andere Sub­ stanzen wiederum an die Umgebung ab. Chemische Stoffe werden von einem lebenden Organismus hauptsächlich aus zwei Gründen aufgenommen: um 1. die eigene, lebende Substanz aus ihnen aufzubauen und 2. die für den Betrieb des Organismus benötigte Energie aus ihnen zu gewinnen. Denn jeder tierische Organismus bezieht seine Energie durch Umwandlung energiereicher Stoffe zu energiearmen Reaktionsprodukten. Er lebt demnach von> chemischer Energie. Abgegeben werden von einem Organismus die Umwandlungsprodukte oder solche Stoffe, die auf Grund ihrer Energiearmut nicht als Energiequelle verwendet werden, oder aber die wegen ihrer chemischen Struktur nicht als Bausteine der lebenden Substanz oder zu irgendeinem anderen Zweck dienen können. Der Organismus ist keine Wärmekraftmaschine. Der Anteil an Energie, der im Organismus als Wärme anfällt, ist verlorene Energie, die nicht für nutzbringende Arbeit verwendet werden kann. Beim. Vergleich verschiedener Nährstoffe als Energielieferanten kann dies nicht auf der foundation ihrer Brennwerte geschehen, sondern nur auf der foundation der Anzahl energiereicher Phosphatbindungen, die bei ihrem Abbau im Organismus entstehen. Entscheidend für die energetische Be­ urteilung eines Nährstoffes ist es demnach, wieviel kcal (kJ) zugeführt werden müssen, um die Synthese von 1 Mol energiereichem Phosphat zu ermöglichen. Tab. 1: Nährstoffe als Energiequelle (nach Bässler sixty nine) Glucose Tristearat Myosin Äthanol kcal/Mol ATP 17,7 18,1 21,3 18,1 Relativ zu Glucose a hundred% 97,7% eighty three% 97,7% Im internationalen Einheitensystem wurde die Calorie durch das Joule ersetzt.

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Download Netzguidance für Jugendliche: Chancen und Grenzen der by Eveline Hipeli PDF

By Eveline Hipeli

Eveline Hipeli untersucht geeignete Maßnahmen, um Jugendlichen Internetkompetenz zu vermitteln. Die Autorin analysiert, welche Sozialisationsinstanzen als Vermittler eingesetzt werden können und wo deren Chancen und Grenzen liegen. Neben modify, Geschlecht und Schultypus wurde die kreative und kritische Internetnutzung als Einflussfaktor für die Einstellung Jugendlicher gegenüber Netzguidance-Maßnahmen und Vermittlern untersucht. Denn die kreative und kritische Verwendung des Internets setzt andere Kenntnisse voraus als eine rein konsumorientierte Nutzung.

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